Presseaussendung

Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche Junge ÖVP fordert Unterstützung für Jugendliche

Für viele junge Menschen ist es ein Problem ihre erste eigene Wohnung zu finden und auch zu finanzieren. Vor allem in den ländlichen Gemeinden übersteigt oft die Nachfrage das tatsächliche Angebot. Ist dann eine Wohnung gefunden so sind Jugendliche mit einer Kostenlawine konfrontiert, die für viele kaum bewältigbar ist. Die Junge ÖVP Oberösterreich fordert daher eine Wohnbauoffensive von jugendadäquaten Wohnungen im ländlichen Raum und eine erhöhte Wohnbeihilfe für Junge mit erster Wohnung.

Die JVP-Abgeordneten (v.l.) Patricia Reisinger, Mag. Bernhard Baier und Dr. Elisabeth Manhal setzen sich für die erste eigene Wohnung von Jungen ein.

Bereits vor der Wahl hat die JVP diese beiden Forderungen klar formuliert. Der Wähler hat seine Stimme abgegeben und im Jugendsegment die ÖVP merklich gestärkt. „Jugendliche bis um 27. Lebensjahr sollen eine erhöhte Wohnbeihilfe für maximal 2 Jahre für ihre erste Wohnung erhalten“, erklärt der Landesobmann der Jungen ÖVP OÖ LAbg. Mag. Bernhard Baier. „Das ist eine gute Möglichkeit den Jungen finanziell bei ihrer Starterwohnung unter die Arme zu greifen“, so Baier weiter. Weiters wird sich die JVP einsetzen, dass wieder verstärkt Wohnungen am Land geschaffen werden, damit es für Jugendliche wieder einfacher wird in ihren Heimatgemeinden eine passende Wohnung zu finden.

Auf Initiative der JVP-Junggemeinderäte wird es in den Gemeinderäten, dort wo es nötig ist, Anträge geben. Momentan ist es so, dass junge Menschen ohne besondere zu berücksichtigende Gründe, wie zum Beispiel einem eigenen Kind oder einer Scheidung, kaum eine Chance auf eine geeignete Wohnung haben. Sie sind somit gezwungen in den Zentralraum zu „flüchten“.

JVP um's Eck