Presseaussendung

JVP startete mit Kick-Off ins Jahr 2009!

Zu einem gemeinsamen Neujahrsauftakt lud am Samstag die Junge ÖVP Oberösterreich ihre Spitzenfunktionäre aus dem ganzen Bundesland nach Linz. Dabei wurden die thematischen Schwerpunkte und der  Jahresplan präsentiert. Auch Landeshauptmann Dr.  Josef Pühringer, Jugendlandesrat Viktor Sigl und JVP-Bundesobfrau NR Silvia Fuhrmann ließen sich die Auftaktveranstaltung der JVP nicht entgehen.

Sehr erfreuliche Mitgliederentwicklung
Mit 1441 neu beigetretenen Mitgliedern im vergangenen Jahr konnte die JVP wieder eine tolle Bilanz präsentieren. „Diese positive Entwicklung freut uns natürlich sehr. Das beweist auch, dass die Jugendlichen an Politik interessiert sind!“ ist sich JVP-Landesobmann LAbg. Mag. Bernhard Baier sicher. Mit dieser hervorragenden Neumitgliederentwicklung konnte die JVP ihren Status als stärkste politische Jugendbewegung im Land weiter ausbauen.

Arbeit und Ausbildung sind thematische Schwerpunkte
Die weltweit angespannte wirtschaftliche Situation verschont auch Oberösterreichs Jugendliche nicht, und das macht sich mitterweile auch in den Arbeitsmarktdaten bemerkbar. In Oberösterreich liegt die Jugendarbeitslosigkeit zwar mit 2,3 Prozent unter dem Bundesschnitt (OÖ: 6,2% und Ö 8,5%), dennoch zeigen die Zahlen eine negative Entwicklung. Vorallem die Leiharbeiter sind in schwierigen Zeiten die ersten, die ihre Stelle verlieren, und das betrifft natürlich vorallem auch junge Arbeitnehmer. Die JVP will daher künftig eine bessere Qualifizierung der Leiharbeiter, um diese vor Arbeitslosigkeit zu schützen.
Gleichzeitig muss das bewährte Jobcoach-Modell des Landes OÖ weitergeführt und ausgebaut werden, damit auch künftig alle betroffenen Jugendlichen persönlich und individuell unterstützt werden können. „Für diejenigen, die am Arbeitsmarkt nicht unterkommen, sollten wir die übergeordneten betrieblichen Lehrwerststäten in Groß- bzw. Industriebetrieben ausbauen!“, meint Baier und verweist darauf, dass es derartige Modelle in Oberösterreich bereits gibt.
Im Bildungsbereich stößt der Jungen ÖVP die von Bildungsministerin Schmied geplante AHS-Zentralmatura sauer auf. „Der Vorschlag bringt nur Verschlechterungen für Schülerinnen und Schüler, das werden wir nicht zulassen!“, erklärt JVP-Landesobmann Baier. „Bildungsministerin Schmied soll ihren Alleingang in Sachen Zentralmatura stoppen und ein eigenes Fach „Politische Bildung“ realisieren!“, verweist Baier auf ein noch immer ungelöstes Problem.

Junge  Köpfe in den politischen Entscheidungsgremien!
Die Jungen müssen auch in den politischen Entscheidungsgremien vertreten sein, um die Interessen der Jugendlichen bestmöglich vertreten zu können. Die Junge ÖVP Oberösterreich will daher alles dafür tun, nach den Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen nicht nur im Landtag, sondern auch in möglichst vielen Gemeinderäten vertreten zu sein. „Wir sind gut aufgestellt und werden nicht locker lassen!“, meint JVP-Landesobmann LAbg. Mag. Bernhard Baier abschließend.

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