Presseaussendung

JVP OÖ fordert die Reduzierung der Umsatzsteuer auf Internetgebühren auf 10 %.

Die fortschreitende Technologisierung, insbesondere die Digitalisierung, verändert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaft und unser Verhalten. Das Internet ist mittlerweile in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken und ist nicht nur für Junge zum wichtigsten Medium gereift. Das Internet erfüllt universelle Zwecke und ist insbesondere für Informationsbeschaffung, Bildung, Kommunikation und Unterhaltung unumgänglich.

 

„Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil im alltäglichen Leben entwickelt. In der Schule, im Beruf oder in der Freizeit sind wir oft auf das mobile Netz angewiesen. In unserer Gesellschaft ist es mittlerweile ein Grundbedürfnis“, betont JVP-Landesobfrau Abg.z.NR Claudia Plakolm.

 

Der Umsatzsteuersatz auf Internetgebühren soll daher von derzeit 20 % auf 10 % gesenkt werden. Ziel muss sein den flächenmäßigen Zugang zu Internet weiterhin zu intensivieren, die Nutzer zu entlasten und gleichzeitig die Bedeutung des Internets als wichtigstes Medium unserer Zeit zu berücksichtigen.

 

Wir zeigen mit dieser Initiative, dass wir die Anliegen der jungen Menschen bearbeiten und lösen. Wenn monatliche Kosten gesenkt werden, bleibt mehr in der Geldbörse und das ist dann eine klare Verbesserung für jeden“, betont LAbg. Gerald Weilbuchner.

 

Ein entsprechender Antrag zur Reduzierung der Umsatzsteuer auf Internetgebühren wurde heute im Landtag eingebracht.

 

 

Fotos (JVP): LAbg. Gerald Weilbuchner und JVP-Landesobfrau Abg.z.NR Claudia Plakolm setzen sich für die Reduzierung der Umsatzsteuer auf Internetgebühren ein.

 

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