<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Junge ÖVP Oberösterreich: Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.jvp.or.at/</link>
		<description>Pressemeldungen von www.jvp.or.at</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Junge ÖVP Oberösterreich: Pressemeldungen</title>
			<url>http://www.jvp.or.at/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.jvp.or.at/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Pressemeldungen von www.jvp.or.at</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BM Schmied treibt ideologische Spielchen auf Kosten der Schüler</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=849&#38;cHash=ff99cba8055e1e2cb9f133d4bf5624cf</link>
			<description>Ein finanzielles Aushungern der Gymnasien durch die Hintertür ist für die JVP nur ein weiteres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit ihrer Ankündigung nicht mehr in AHS-Standorte investieren zu wollen, sondern nur mehr in die Neue Mittelschule - mit dem Argument die Gesamtschule komme sowieso – verbaut die Ministerin dem österreichischen Bildungssystem seine Zukunft. „Wir brauchen ein differenziertes Bildungsangebot um Talente und Fähigkeiten zu fördern. Mit der roten Einheitsschule aller 10 bis 14-Jährigen ohne Gymnasien bricht Schmied nicht nur Regierungsvereinbarungen sondern zerstört gewachsene gute Bildungsstrukturen“, verlangt JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr ein klares Bekenntnis zum Erhalt der AHS und der Gymnasien.
<b>Mängelliste bei Zentralmatura wird nicht kürzer</b>
„Informationsmängel und schlechte Vorbereitung – die Zentralmatura droht gegen die Wand zu fahren, wenn Schmied nicht bald ihre Hausaufgaben erledigt. Es gibt nach wie vor Unklarheiten, was die verschiedenen Schultypen betrifft, Beurteilungskriterien vor allem in Mathematik fehlen, adaptierte Lehrpläne und Lernunterlagen lassen weiter auf sich warten“, fordert Kirchmayr Schmied auf diese Dinge vor Einführung der Zentralmatura zeitgerecht zu erledigen oder den Termin der Einführung zu verschieben.
„Einen Etikettenwechsel herbeizuführen, der als einziges Ziel die Aufgabe des differenzierten Schulsystems zugunsten der Schmied’schen Einheitsschule hat, bringt unser Bildungssystem keinen Schritt weiter. Es sollen die Maßnahmen gesetzt werden, die die Schüler am besten auf das Leben vorbereiten und nicht die, die der SPÖ-Ideologie der Vereinheitlichung des Bildungssystems dienen“, so Kirchmayr abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neumitgliederparty 2012</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=679&#38;cHash=cfc41a57d2118b4b2e638a431dc86616</link>
			<description>Die JVP empfing Neumitglieder zu einer „American Pie 4“ Exklusivvorstellung. 2011 entschieden sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ihr habt euch für die richtige Organisation entschieden, wenn ihr selbst mitgestalten und mitreden wollt. Gerade in diesen politisch rauen Zeiten ist es besonders bemerkenswert für unsere Werte und Ideen öffentlich einzustehen und sich zur JVP zu bekennen“, so JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr zu den mehr als 270 anwesenden Mitgliedern.
<b>Viele Vorteile als JVP-Member</b>
Den neuen JVP’lerinnen und JVP’lern werden monatlich Spezialangebote des JVP-Memberclubs geboten: angefangen von vergünstigten Tagesskikarten, über verbilligte Konzert- und Eventtickets bis zu ermäßigten Einkaufsgutscheinen für den Sport- und Möbelhandel. Die nächsten Highlights sind Novarock- und Frequency-Tickets, sowie vergünstigte Eintrittskarten für das Seeed-Konzert im Dezember in Linz.
„Unsere Mitglieder können sich nicht nur politisch mit ihren eigenen Ideen einbringen und mitgestalten, sie profitieren darüber hinaus maßgeblich von unseren monatlichen Spezialangeboten der Jungen ÖVP“, sagte Kirchmayr. Ebenfalls zu Gast war Jugendlandesrätin Doris Hummer, die sich bei der Jungen ÖVP OÖ für ihr Engagement für Oberösterreichs Jugend bedankte.
Foto v.l.n.r.: JVP-Landessekretär Josephus Reisinger, Jugendlandesrätin Doris Hummer mit dem besten Einzel-Werber 2011, Bezirksobmann von Braunau Gerald Weilbuchner (73 Neumitglieder) und JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der erneuerbaren Energie am 28. April</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=669&#38;cHash=035247b09846e8db31dd259acb227779</link>
			<description>Die Junge ÖVP besuchte gemeinsam mit Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die Hauptschule Gramastetten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Besuch der Hauptschule Gramastetten anlässlich des 17. Tages der erneuerbaren Energie stand ausnahmsweise mal nicht Bildungspolitik auf der Tagesordnung. Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr machten sich im Rahmen des Energieschwerpunktes der OÖVP ein Bild von der Hackschnitzelheizung, welche wirtschaftlich und effizient die Klassen warm hält.
„Gerade der öffentliche Bereich wie Schulen oder Gemeindeämter, die auf umweltfreundliche Holzheizungssysteme umgestellt haben, nehmen hier eine wichtige Vorbildrolle ein und liefern tolle Best-Practice Beispiele. Arbeitsplätze in der Land- und Forstwirtschaft, aber auch im Bioenergie-Sektor werden damit gesichert und sind Motor für Oberösterreich als Wirtschaftsland“, betonen Hiegelsberger und Kirchmayr am Rande des Schulbesuches.
Bereits 1,35 Millionen Tonnen Biomasse werden pro Jahr in Oberösterreich verarbeitet und dadurch 1,2 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Die Biomasse ist damit gleichauf mit der Wasserkraft mit einem Anteil von 14 Prozent und somit in der Gesamtenergieerzeugung die Nummer 1 der erneuerbaren Energieträger in Oberösterreich.
&quot;Die Landwirtschaft braucht heute die Bioenergie als Einkommensquelle&quot;, sagt Hiegelsberger und sieht Oberösterreich auf einem guten Weg. &quot;Die steigende Zahl an Bioenergieanlagen im Wärmebereich aber auch zur Stromerzeugung sprechen für sich. Regionale Lebensmittel haben bereits einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, auch die regionale Energie ist auf dem besten Weg in eine Energiezukunft, die von fossilen Brennstoffen möglichst unabhängig ist.&quot;
Im Bild v.l.n.r.: Landesrat Max Hiegelsberger,&nbsp;JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr und JVP-Landessekretär Josephus Reisinger.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 1.000 Neumitglieder sind zum Klassentreffen geladen</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&#38;cHash=9bad4e2829f723f5900635525efa4b66</link>
			<description>Der größte Freundeskreis des Landes wächst kontinuierlich. Durch das Engagement von JVP’lern auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Dankeschön an alle Werber und um die neuen Mitglieder der Jungen ÖVP willkommen zu heißen, lädt die JVP am 2. Mai (ab 18:30 Uhr) in das Cineplexx Linz zu einer Exklusivvorstellung von „American Pie 4 – Das Klassentreffen“ in Originalbesetzung mit Jim, Stifler &amp; Co. ein.&nbsp;Ebenfalls zu Gast, Jugendlandesrätin Mag. Doris Hummer.
Anmeldung: 0732/7620-603 oder <link daniela@jvp.or.at - mail "Opens window for sending email">daniela@jvp.or.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JVP-Staffel beim Marathon</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&#38;cHash=69d97da70635f4ff481ab5042c43dcbb</link>
			<description>Mit einer Gesamtzeit von 3:39:44 belegte das Team der Jungen ÖVP Oberösterreich den guten 208....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Glücklich die volle Distanz als Vierer-Team bezwungen zu haben, zeigten sich (vl.) JVP-Landesobfrau-Stv. Johannes Hörtenhuber, Michael Burda, JVP-Landesobfrau-Stv. Walter Lazelsberger und Wolfgang Brandstätter, die im Ziel von Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr empfangen worden sind.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unklarheiten am Weg zur Zentralmatura müssen endlich beseitigt werden!</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=663&#38;cHash=cbd06e8f021c346707091f94a171c669</link>
			<description>Die Idee der Zentralmatura ist richtig, der Weg der Einführung allerdings noch immer sehr holprig....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Schüler, Lehrer aber auch Eltern sehen sich noch zu wenig informiert und fühlen sich nicht ausreichend gewappnet für die neue Reifeprüfung. Geht es nach der Jungen ÖVP sind für Bundesministerim Schmied noch einige Hausaufgaben zu erledigen.
„Es gibt nach wie vor Unklarheiten was die verschiedenen Schultypen betrifft“, weist JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr auf die mangelnde Differenzierung hin. Sollten Schüler naturwissenschaftlicher Schulen die gleichen Aufgaben wie die einer humanistischen erhalten, führe das zu einer Senkung des Maturaniveaus. Ebenso müsse bei den Sprachen unterschieden werden, ob diese vier, sechs oder acht Jahre lang gelehrt worden sind.
„Erst wenn alle Bedenken ausgeräumt und alle Beteiligten bestens aufgeklärt sind, steht einer Einführung der Zentralmatura nichts mehr im Weg. Vorher überhastet die Schüler unvorbereitet zur Matura zu treiben, verfehle den Sinn“, so Kirchmayr abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine gute Schule steht und fällt mit den Pädagogen</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=661&#38;cHash=370a7219decaf0aee537b1d760f90cb5</link>
			<description>Die JVP-Landtagsabgeordneten Helena Kirchmayr und Patricia Alber sprechen sich in der heutigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildung als Treibstoff der Zukunft entscheidet in unserer Informations- und Wissensgesellschaft mehr denn je über die Lebenschancen. Um der Jugend die beste Ausbildung zu garantieren, braucht es die beste Schule. „Die Auswahl und Ausbildung der Lehrkräfte sind der Schlüssel zu einem guten Bildungssystem“, ist sich JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr sicher.
„Zu einer erfolgreichen standortbezogenen Schulentwicklung gehört es die Qualität der Lehrkräfte zu erkennen, qualitatives Feedback zu geben und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung beizutragen. Diese Aufgaben liegen vor allem im Bereich der Schulleiter. Nur diese kennen die regionalen Besonderheiten und wissen, wer am besten zum jeweiligen Team an bestehenden Lehrkräften passt“, so LAbg. Patricia Alber.
„Denn es geht nicht nur darum Wissen und Können zu vermitteln, sondern Herz und Charakter zu formen“, so die beiden unisono mit Blick auf die Schulleiter, die eben dafür als „Manager“ in Zukunft letztverantwortlich sein müssen.
Ernennung der Schulleiter auf fünf Jahre In der heutigen Sitzung des oö. Landtages wird der Bund per Resolution aufgefordert eine Adaptierung des Dienstrechtes für Schuleiter in Anbetracht dieser steigenden Anforderungen vorzunehmen. Die Ernennung der Direktoren solle in Zukunft nur mehr befristet auf fünf Jahre mit anschließender Weiterbestellungsmöglichkeit ausgesprochen werden – ähnlich den Bestimmungen bei leitenden Positionen in der öffentlichen Verwaltung und in der Wirtschaft. Bisher ist die Ernennung auf vier Jahre befristet, eine Weiterbestellung wird aber in der Regel mangels fundierten Kriterienkatalog immer vollzogen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Delegation aus OÖ am JVP-Bundestag in Graz</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=659&#38;cHash=745f557d11e51cf3f77c8cfefe9ae6bc</link>
			<description>Helena Kirchmayr wurde mit 99,5% der Delegiertenstimmen zur Bundesobmann-Stellvertreterin gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14. April machten sich rund 60 JVP’ler aus Oberösterreich auf den Weg nach Graz zum 24. ordentlichen Bundestag der Jungen ÖVP. Sebastian Kurz wurde mit sensationellen 100% der Delegiertenstimmen in seinem Amt als Bundesobmann bestätigt. Mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern versammelten sich in der Seifenfabrik, unter ihnen auch viele Ehrengäste wie etwa Bundesparteiobmann und Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger, Finanzministerin Mag. Dr. Maria Fekter, Justizministerin Mag. Dr. Beatrix Karl und zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.
<b>Demokratie.Neu</b>
Als Leitantrag wurde das gemeinsam erarbeitete Reformkonzept Demokratie.Neu vom Bundesvorstandsteam präsentiert und einstimmig beschlossen. Seit Jänner arbeitete die Junge ÖVP an Ideen und Vorschlägen, wie man die Demokratie in Österreich wieder näher zu den Menschen bringen kann. An diesem Prozess hat sich die JVP Oberösterreich maßgeblich beteiligt.
<link http://junge.oevp.at/fileadmin/Inhaltsdateien/Teilorganisationen/JVP/Uploads/Demokratie_Neu_Reformkonzept_der_Jungen___VP_2012.pdf>Hier</link> steht das gesamte Konzept zum Download bereit.
Die Fotos vom Bundestag findest du auf dem <link http://www.flickr.com/photos/jungeoevp/sets/72157629455847458/>flickr-Stream</link> der JVP.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Vom Pöstlingberg zum Mount Everest&quot; Extrembergsteiger Stefan Gatt beim JVP-Jahresauftakt</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=651&#38;cHash=31740dbba25b8ccb5b1b145056dfea48</link>
			<description>Über 200 Funktionäre folgten der Einladung der Jungen ÖVP Oberösterreich zum Tag der Ortsgruppen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Programm standen unter anderem die Verleihung der Zertifikate an die Absolventen des &quot;jungen Polit.Trainings&quot; und die Prämierung des Neumitgliederwettbewerbs.
Extrembergsteiger Mag. Dr. Stefan Gatt gab in seinem Referat unter dem Titel „Vom Pöstlingberg zum höchsten Punkt der Erde“ den Funktionären wertvolle Tipps und Erfahrungen seiner außergewöhnlichen Touren. „Lebt eure Träume, steht füreinander ein und gestaltet eure Zukunft, denn ihr habt die Möglichkeit dazu“, so Gatt. Er bestieg 2001 als erster Mensch ohne künstlichen Sauerstoff den Mount Everest um ihn anschließend mit seinem Snowboard zu befahren.
„Wir besteigen zwar nicht den höchsten Punkt der Erde, wir haben aber dennoch mit unserer Ortsgruppen-Offensive viel vor. Die Politik steht derzeit in einem schlechten Licht, wir wollen die Politik entstauben und unsere Zukunft nicht nur den alten Hasen überlassen, sondern selbst anpacken“, so JVP-Landesobfrau LAbg. Mag. Helena Kirchmayr.
<b>JVP als Zukunftsmotor</b>
„Ich bin froh über unsere so aktive Junge ÖVP in Oberösterreich, der es immer wieder gelingt, neue Mitglieder zu gewinnen und neue Ortsgruppen zu gründen. Denn einer Partei, der die jungen Menschen verloren gehen, geht auch die Zukunft verloren. Die Junge ÖVP ist wichtig für die Gesamtpartei, aber auch für die Politik generell, denn sie ist ein Seismograph für die Stimmung in der Jugend und für die Anliegen der jungen Menschen. Sie macht uns frühzeitig auf Themen aufmerksam, die auf die Politik zukommen und für die wir so dann rechtzeitig Lösungen entwickeln können“, unterstrich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Rede.
<b>Absolventen des jungen Polit.Trainings prämiert</b>
JVP-Bundesobmann Staatssekretär Sebastian Kurz, der die Diplome an die 23 Absolventen des ersten Jahrganges des jungen Polit.Trainings überreichte, unterstrich der hohen Wert guter Aus- und Weiterbildung: „Als Junge ÖVP tun wir etwas dafür, engagierte und gute Leute in Führungspositionen zu haben - wir investieren in Aus- und Weiterbildung. Gerade in diesen Zeiten, wo Politikerinnen und Politiker alles andere als gut dastehen, ist es wichtig zu zeigen, dass es auch anders geht. In der Jungen ÖVP geht’s darum, etwas zu verändern, zu bewegen und zu gestalten.“
<b>1084 Neumitglieder im vergangenen Jahr</b>
Die größte politische Jugendorganisation des Landes blickt auf ein Jahr mit vielen Neuzugängen zurück. Am Tag der Ortsgruppen wurden die fleißigsten Werber prämiert. Bester Einzelwerber war Gerald Weilbuchner, Bezirksobmann von Braunau, mit 73 geworbenen Mitgliedern. Er darf sich über eine dreitägige Flugreise nach Berlin freuen. Der Bezirk Braunau war mit insgesamt 145 Neumitgliedern, knapp vor dem Bezirk Freistadt (141 Neumitglieder), der Bezirk mit den meisten Neuzugängen. Schärding landete mit 98 Neuen auf Platz 3.
<i>Foto: V.l.n.r.: Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, JVP-Landesobfrau LAbg. Mag. Helena Kirchmayr, Extrembergsteiger Stefan Gatt, LAbg. Patricia Alber und JVP-Bundesobmann Sts Sebastian Kurz</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchmayr: Koalition verpasst große Chance mit diesem Sparpaket</title>
			<link>http://www.jvp.or.at/Detailansicht.1719.0.html?&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=649&#38;cHash=747c95ead66c0005925ecf8446107b7a</link>
			<description>JVP vermisst nachhaltige Reformen bei Pensionen. Das heute im Nationalrat zu beschließende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wichtig für Junge ist, dass die klaren Beschlüsse vor allem ausgabenseitige Maßnahmen zur Folge haben werden. Im Pensionsbereich hingegen bleibt viel Reformpotential auf der Strecke liegen.
Als grundsätzlich positiv sieht LAbg. Helena Kirchmayr, Landesobfrau der Jungen ÖVP Oberösterreich, die Einführung des Pensionskontos mit einem Bonus-Malus-System und die Verschärfungen bei der Korridor- und Invaliditätspension. Nachhaltige, weitgehendere Reformen vermisst Kirchmayr aber: „Eine Harmonisierung der Pensionssysteme fehlt und wir haben nach wie vor ein gesetzliches Pensionsantrittsalter von 60 bzw. 65 Jahren von dem wir in der Realität weit entfernt sind. Eine Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters bis 2020 um insgesamt vier Jahre ist eindeutig zu wenig“. Weiters fordert Landesobfrau Kirchmayr mehr Abschläge bei Frühpensionen und eine schnellere Angleichung des Frauenpensionsantrittsalters.
<b>Zusammenlegung der Bezirksgerichte sinnvoll</b>
Viele gute Maßnahmen, wie etwa Reformen bei der Polizei, den Verwaltungsgerichten und durch das Installieren des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, wurden bereits umgesetzt. „Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung sind teuer, ineffizient und bringen dem Bürger nichts“, so Kirchmayr. Einer Gesamtreform mit der Auflassung kleiner Bezirksgerichte und einer neuen Aufteilung der Gerichtssprengel steht die Landesobfrau positiv gegenüber. Es ginge hier nicht um den Verlust der regionalen Identität sondern um sinnvolle Reformen, die vorgenommen werden müssen.
<b>Lösung im Pflegebereich noch offen</b>
Dass der Pflegefonds nur verlängert worden ist und man keine gesamtheitliche Lösung gefunden hat, ärgert Kirchmayr: „Für die Bundesländer sind die zugesicherten 1,2 Mrd. Euro bis 2016 für die Pflege lebensnotwendig, aber an einer langfristigen Finanzierung muss hier noch gearbeitet werden“. Die Idee einer verpflichtenden Pflegeversicherung neben der gesetzlichen Kranken- und Pensionsversicherung hält Kirchmayr für sinnvoll.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
